Berlin-Tipps: ‚Weinbau‘ bringt Weinkultur in den Akazienkiez

‚Weinbau‘ von Giacomo Mannucci bringt Weinkultur in den Akazienkiez

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Berlin, 16. Dezember 2021 – „To Beef or Not to Beef“ galt als die Anlaufstelle für Fleischqualität in Schöneberg, doch Giacomo Mannucci will seiner zweiten Passion mehr Raum geben. Die neue Weinbar „Weinbau“ bietet internationalen Weinen Platz zur Entfaltung.

Ganz im Sinne der Vini Culture werden hier nicht nur ausgezeichnete Weine ausgeschenkt, sondern auch Gastlichkeit und Entspanntheit großgeschrieben, denn Wein gehört in Italien zum alltäglichen Leben. „So richtig nach Feiern ist gerade niemandem zumute, aber wir möchten schon in diesem schwierigen Jahr den Gästen einen wohligen Ort bieten“, meint Mannucci, „um im nächsten Jahr gemeinsam voll durchzustarten.“

Mit 60 bis 100 Positionen sind im „Weinbau“ passende Weine für jede Gelegenheit vorhanden – darunter sind echte Geheimtipps aus bisher nicht so bekannten Regionen zu finden, starke Größen, einfache Weine, die Spaß machen, wilde Fundstücke, die alle Regeln außer Kraft setzen, aber auch Weine, die als Meilensteine Anbaugeschichte geschrieben haben.

Auch wenn das ehemalige Restaurant komplett renoviert wurde und nun die Präsentation der Weine in offenen Regalen die Atmosphäre im Raum gestaltet, bleibt das „To Beef or Not to Beef“ Teil des Konzepts.

Den Stammgästen zuliebe widmet Giacomo Mannucci, der im „Weinbau“ die Gastgeberrolle übernimmt, zwei Abende im Monat der Fleisch-Institution. Mit einem Menü erleben die Gäste dann wieder den hochwertigen Kosmos von Dario Cecchini, der seinen Rindern und Schweinen beste Weidebedingungen liefert.

Cecchinis hohe Qualität wird auch im „Weinbau“ zum Standard.

Vincenzo Buccafusca, der Küchenchef des „To Beef or Not to Beef” versorgt die Gäste in der Weinbar mit kulinarischen Genüssen. Die kleine Weinbau-Karte setzt auf internationale Tapas. „Fusionieren werden wir die verschiedenen Küchen nicht“, betont der 30-jährige Küchenchef. „Jedes Land bietet so viel Abwechslung, dass wir uns den Traditionen sehr gern einzeln widmen.“

„Gerade die Aromenvielfalt aus Israel und Japan passen hervorragend zu unseren Weinen. Den Anfang prägen entsprechend Spezialitäten der beiden Länder, die unterschiedlicher kaum sein könnten“, sagt Inhaber und Gastgeber Giacomo Mannucci.

So finden sich etwa zehn Gerichte auf der Karte wie geräuchertes Hähnchen auf Reis, pochiertes Ei und Tare; scharfes Couscous mit Tomatensalat und Cecchini-Tatar aus dem Chianti für 4 bis 20 Euro. „Wir möchten in Berlins Weinszene einen neuen Akzent setzen und sie mit unserem Verständnis von Gastfreundschaft und guten Weinen bereichern“, meint Giacomo Mannucci.

© Romy Kaa via Kerstin Riedel

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