Berlin-Oster-Stories: Restaurant Eins44 präsentiert australische Kuchenspezialitäten von Liam Valentine

Pie-oh-Pie: Gastronom Jonthan Kartenberg präsentiert australische Kuchenspezialitäten von Liam Valentine

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Künftig auf The Good Taste

Berlin, 26. März 2021 – Vor der Pandemie arbeitete Ex-Cell-Küchenchef Liam Valentine noch an seinem ersten eigenen Restaurantkonzept und wollte mit seiner Pop-Up Reihe From the Hearth die Feuerstelle wieder in den Fokus der Gourmetküche rücken. Leider wurde er durch das Virus ausgebremst. Doch den neuen Zeiten begegnet er einfach mit frischen Ideen. Während des ersten Lockdowns vertrieb der gebürtige Australier sich die Langeweile, indem er in die Welt der Kuchen und des Gebäcks eintauchte. Schon bald wurden seine köstlichen Pies aus der Heimat kleine Instagram-Stars und die Community sehnte sich danach, die fotogenen Kuchen zu probieren: Valentines kleine Geschmackswunder aus Mürbeteig sind in Berlin tatsächlich einzigartig, während die allgemein als Pithiviers bezeichneten Kuchen seit Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel in der französischen Küche sind.

Im neuen Online-Shop „The Good Taste“, in dem Gastronom Jonathan Kartenberg vom eins44 und Irma la Douce die Restaurants und Produzenten Berlins und der Umgebung vereint, sind die Pies von Liam Valentine ab sofort erhältlich. Kartenberg sieht großes Potential in den Pies und natürlich in Valentine selbst und steht ihm als geschäftlicher Partner unterstützend zur Seite.

Bisher gibt es zwei herzhafte Pie-Varianten – gefüllt mit geschmortem Entlein und Mangold oder mit Kartoffeln, Comté-Käse und karamellisierten Zwiebeln. Andere süße und herzhafte Sorten werden in Kürze erhältlich sein. „Der Online-Verkauf ist momentan die einzige Option, die Pies anzubieten, aber das wird sich hoffentlich bald ändern“, meint Liam Valentine, der durchaus optimistisch ist und sein Interesse an einem Pop-up-Pithivier „Späti“ bekundet.

Valentine ist der Berliner Gastro-Szene vor allem aus seiner Zeit im Cell bekannt, wo er vom Sous Chef schnell zum Küchenchef aufstieg. Zuvor war er als Sous Chef im Tulus Lotrek. Seine ausgefeilte Technik, die er in Top-Restaurants wie im Hibiscus () in London, im Moshik () in Amsterdam und im belgischen trendsetzenden In De Wulf (*) erworben hat, ist beeindruckend – ob er sich der Gourmetküche widmet oder seiner Interpretation der französischen Pithiviers. Wenn er eines Tages doch noch ein Restaurant eröffnet, ist den Hauptstädtern zu wünschen, dass er es in Berlin macht. Bis dahin lässt sich die Wartezeit dank der Pies mit Genuss vertreiben.

 

© Florian Kottlewski

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