Berlin-Stories: Diese Neuerungen bringt der Herbst → Restaurant „To the Bone“

Die Geschmacksoffensive im To The Bone – vom neuen Reifekühlschrank bis zu seltenem Grappa, serviert auf einem traditionellen Wagen

 

Berlin, 27. Oktober 2020 – Wer am Schaufenster des Restaurants To The Bone vorbeischlendert, kann ab sofort das Herzstück italienischer Fleischkultur entdecken: feinstes Fleisch im neuen Reifeschrank, der die Prachtstücke nicht nur eindrucksvoll in Szene setzt, sondern auch bei optimaler Temperatur trockenreifen lässt.

So können Gäste im To The Bone frisch aufgeschnitten den intensiven Eigengeschmack erleben, für den Experten aus Italien einstehen, die das kulturelle Erbe hochhalten wie Lieferant Dario Cecchini aus Panzano in Chianti.

Dessen Rinder und Schweine weiden im Naturreservat der Pyrenäen auf 1.800 Metern.

Wie in traditionellen Restaurants in Italien wählen die Gäste im To The Bone ihr Lieblingsstück aus dem Reifeschrank selbst. Vom Center Cut Bistecca Panzanese bis zum Bistecca Reale vom Rumpf – das Team berät, welcher Schnitt welche Besonderheit hat.

Passend zum eigenen Reifeschrank, der übrigens hilft Plastik einzusparen, weil die Einschweißungen entfallen, präsentiert der neue Küchenchef Amodio Iezza seine neue Karte im To The Bone – mit herbstlichen Zutaten und jeder Menge Kreativität.

Die Beilagen zum Fleisch trumpfen mit besonderen Aromen auf: klassische Cannellini Bohnen bekommen durch Rosmarin-Öl einen Kick, der lauwarme Herbstsalat verbindet die Frische von Grapefruit mit dem intensiven Geschmack schwarzer Oliven und die gegrillten Kastaniengnocchi vom Kamin mit Rosenkohl sind ein Erlebnis.

Aber auch bei den Pastavariationen und Antipasti überrascht Iezza mit Ideenreichtum und Neuinterpretationen moderner italienischer Gerichte wie Wachtel-Saltimbocca oder Kalbsköpfchen.

Ab sofort wird die Auswahl an flüssigen Genüssen um ein vollmundiges Craft Beer ergänzt, das im Piemont und in Mailand gebraut wird.

Und mit einem eigenen, edel bestückten Grappa-Wagen erfüllt sich Restaurantleiter Matthias Rainer einen Traum:

Wie in einem Traditionshotel in seiner Heimat Südtirol steht dieser Wagen für den perfekten Abschluss eines Dinners. Deshalb lässt es sich Rainer auch nicht nehmen, die Gäste bei der Auswahl der feinen Tresterbrände persönlich zu beraten. Inhaber Giacomo Mannucci sagt: „So fügen sich alle Bereiche im To The Bone zu einem kulinarischen Herbsterlebnis zusammen, das wir selbstverständlich den Zeiten entsprechend abrunden: mit Masken, Abständen und einem Galerie-Abluftsystem, das Kunst und Gäste optimal schützt.“

To The Bone verfügt über 80 Plätze und ist täglich ab 18 Uhr geöffnet.

Bilder

© Romy Kaa

Schreibe einen Kommentar

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.