Richtig baden: 4 Fehler, die ihr im Winter vermeiden solltet

Nach einem kalten Winter- oder anstrengenden Arbeitstag geht man doch am liebsten in die Wanne, um sich zu entspannen.

Dabei begehen wir manchmal unbewusst Fehler, die nicht gut für unsere Haut oder Gesundheit sind.

  1. Zu intensive Massagen             background-image-3254353_960_720

Hier gilt auf jeden Fall: Weniger ist mehr. Aufgeweichte Haut sollte nicht geschrubbt oder gerubbelt werden, sie wird gereizt und rissig.

Statt eine Massagebürste lieber einen Schwamm mit Duschöl benetzen, anschließend leicht einmassieren.

2. Weniger Schaum gefällt deiner Haut besser      bath-2576683_960_720

Umso mehr Schaum sich in der Wanne befindet, desto weinger wird eure Haut geschont.

Die enthaltenden Tenside in Seifen und Badezusätzen wirken alkalisch und greifen den natürlichen Schutzmantel eurer Haut an.

Tipp: Sparsamer Einsatz von Seifen und Badezusätzen – durch Zusatz von Mandel- oder Kokosöl wird die Haut bestens gepflegt.

3. Vorsicht mit zu heißem Wasser

35 – 37 Grad ist die ideale Wassertemperatur. Alles was darüber liegt, belastet den Kreislauf und schwächt die Schutzschicht der Haut.

Höchstens 15 Minuten baden.

  1. Zu wenig Pflege danach                  sunblock-1461397_960_720

Profis empfehlen nach dem Bad statt Bodylotion besser Nachtkerzen-Öl.

Vor allem Beine und Arme können nach einem ausgiebigen Bad im Winter eine Extraportion Pflege vertragen.

 

Na dann – ab in die Wanne!