Herbst-Tipps: Einfach mal ne Kugel schieben ….

Was tun bei diesem Wetter?

Die schmuddelige Jahreszeit steht vor der Tür und viele stellen sich nun die Frage: Faulenzen oder Bowlen?

Bowlen ist vor allem eins – gesellig!

Wenn es um Bowling geht, denken die meisten an Freizeitspaß, weniger an Sport, noch weniger an Leistungssport.

Dabei will Bowling olympisch werden…

 

Und welche Muskeln werden beansprucht?

Im Oberkörper, insbesondere im oberen Rücken, wird der obere Teil des Trapezmuskels beansprucht und der hintere Teil des Deltamuskels (Schultermuskel) besser bekannt als Haltemuskel.
Vergessen darf man auch nicht den großen Rückenmuskel welcher auch unterstützend bei der Ballführung und dem Abfedern der Fliehkräfte wirkt.

Bei den Armen wird der Bizeps (Agonist) beansprucht, dieser ist wie bereits angesprochen in der Bewegung vollständig angespannt.
Der größte Teil der Belastung wirkt jedoch auf das Handgelenk, speziell auf den Fingerstrecker ein.
Gerade Anfänger oder Hobby-Sportler knicken bei der Bewegung des Bowlingballes Ihren Unterarm ein, welches eine Hauptursache für Verletzungen darstellt.
Bitte achtet darauf, dass Ihr euren Unterarm während der gesamten Bewegung gestreckt haltet, dieses wirkt sich nicht nur auf die Reaktion des Balles auf das aufgetragene Öl auf der Bowlingbahn aus sondern steigert auch euren „Scoure“.
Verstärkt angesprochen wird im Unterarm also der Daumenbeuger, der Fingerbeuger, der Einwärtsdreher und der Unterarmbeuger Quelle

Und hier geht es zu den Regeln

Enjoy – schönes Wochenende

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