Herbstferien und Dolce Vita in Südtirol: Reiseziel – Hotel Pfösl | Deutschnofen

Hallo,
aus dem schönen Deutschnofen in Südtirol

 


Moderne Architektur, Traditionen und Naturverbundenheit.
Keine 30 Minuten von Bozen (Ausfahrt Bozen Nord) liegt in der Ferienregion Eggental, kurz vor der Bergdorfgemeinde Deutschnofen, auf einem sonnigen Hochplateau,
das Vier-Sterne-Superior Hotel Pfösl.

Das Haus mit Alleinlage wurde 2017 in nur 88 Tagen komplett umgebaut und erweitert. Das Haupthaus mit Tradition besticht durch seine schwarze Holzverkleidung. Hier wurde die Holzfassade des angrenzenden Stadels, modern interpretiert, fortgesetzt.

Diese moderne Architektur das Hauses ist so markant, dass man daran gar nicht vorbeifahren kann. Ins Auge fallen auch gleich die drei schwarzen Häuschen am Waldrand – die neuen WaldChalets.Ganz anders die Nebengebäude, die harmonisch mit der Landschaft verschmelzen, ja, sich fast in der Erde verstecken und trotzdem alle mit dem Hauptgebäude verbunden sind.

Die große Lobby, stillvoll mit Holz und Naturmaterialen ausgestattet, gibt einem gleich mal das Gefühl von „ja hier ist es schön, hier will ich bleiben“. Die Mädels vom Empfang sind sehr freundlich, und es gibt, was wir so schätzen, einen Begrüßungsdrink, auch noch hausgemacht.

Die Panorama-Glasfront gibt den Blick frei in den großen „urkraft-garten“ mit Terrasse und Ruheinseln, der einlädt sich selbst zu spüren, Ruhe zu finden und Kraft zu tanken.

Der wohlriechende Räucherduft von Kräutern fällt einem auf und auch der Zirbenduft begegnet einem immer wieder. Es passt alles zusammen und ist liebevoll dekoriert, ohne überladen zu sein. Und doch machen die Kleinigkeiten den Unterschied. Man spürt hier die weibliche Hand. Geführt wird das Hotel mit gut 60 Zimmern und Suiten von den Schwestern Eva und Brigitte Zelger.

Ankommen und Wohlfühlen
Chiara hat uns eingecheckt, die schöne Mappe mit allen Infos rund um das Hotel übergeben und uns zu unserem Zimmer begleitet. 
Wir wurden in einer der 18 neuen Alpina-Zirben-Suiten im Neubau einquartiert. Wunderbar auch die handgeschriebene herzliche, persönliche Begrüßung an unserer Zimmertür.

Das geräumige Zimmer mit 40 qm besticht durch seine Schlichtheit, ohne aber das Gefühl von Behaglichkeit zu verlieren. Auch hier ist das Thema Holz und die Farbe schwarz, die sich wie ein „schwarzer Faden“ durchs ganze Haus zieht, präsent. Die Raumaufteilung ist sehr gelungen. Gleich am Eingang eine Art begehbarer Schrank mit viel Platz für Koffer und Kleidung. Auch an einen Wanderrucksack zum Ausleihen ist gedacht. Dann folgt das große Bad, sehr modern mit länglichem Waschbecken, großzügiger Dusche und separatem WC und Bidet. Eine schöne Idee dabei das kleine Fenster vom Bad ins Zimmer und nach draußen. Auffallend der schräge, fast raumhohe Spiegel, eingerahmt in das dunkle Holz. Eine lange Holzbank leitet über den Tisch mit integriertem Kühlschrank in den großen Wohnraum mit Kuschelbett, Panoramafenster und direkten Zugang zum Garten.

Den Liegestuhl und das bequeme Daybed mit herrlichem Blick in die Berge haben wir gleich zu unseren Lieblingsplätzen erklärt. Nur eine kuschelige Decke hat noch zu unserem Glück gefehlt, aber die haben wir schnell über die Rezeption erhalten. Clever integriert ist auch der Flachbildschirm – nicht wie sonst gerne sehr präsent im Zimmer platziert, sondern seitlich in der Nische. Nichts soll von der Natur draußen ablenken oder die Sicht verstellen. Auch vom Bett aus hat man den direkten Blick in die Berge, jedenfalls im Zimmer 507. Der wohlige Zirbenduft sorgt zudem für mehr Entspannung und einen besseren Schlaf.

Wellness für die Sinne – sich fallen lassen
Im Zimmer steht schon die fertig gepackte Wellnesstasche mit kuscheligem Bademantel und Badeschuhen bereit. Also auf zum Relaxen. Im über 2000 m2 großen NaturaSpa Wellnessanlagefinden sich indoor und outdoor 8 verschiedene Saunen von 45 – 90 Grad und viele Ruhebereiche mit Weitblick. Geschwungene Holzliegen und schwarze Ruheflächen, die auch hier wieder viel Raum zum Seele baumeln lassen. Auch im Wellnessbereich dominiert die Farbe Schwarz, aber ohne den Raum dunkel wirken zu lassen. Die Farbgestaltung lenkt nicht ab von dem phantastischen Ausblick, den man auf die Berge hat. Das absolute Highlight ist aber der Infinity-Solepool mit 25 Metern. Man schwimmt quasi den Bergen entgegen. Sehr schön sind auch die mit Fell bedeckten Schaukeln im Außenbereich. In der Panorama-Außensauna „Ritual“ werden täglich verschiedene Aufgüsse mit Almkräutern und Peelings angeboten.

Alpin-mediterrane Küche mit viel Natürlichkeit
Angeboten wird eine 3/4 Natur-Genießerpension mit einem reichhaltigen Frühstück, einem Nachmittagsbuffet von 13:00 bis 17:00 Uhr und einem mehrgängigen Abendessen ab 19:00 Uhr.
Auch hier spielen Kräuter aus dem eigenen Hochbeet wieder eine große Rolle. Verwöhnt wurden wir zum Frühstück mit frisch zubereitete Eierspeisen wie Spiegelei mit gebratenem Südtiroler Speck oder Schinken mit Kräutern oder dem Pfösl’s Vitalomelette mit Nüssen, Körnern und Kräutern. Orangensaft zum Selberpressen, Gemüse zum Entsaften, Ingwerwasser, Vitaldrink, Basendrink mit Buttermilch + Apfeldicksaft, Joghurt mit frischen Früchten, hausgemachte Marmeladen, Honig direkt aus der Honigwabe, hausgemachte Süßspeisen, überraschende Butterkreationen. Dazu alles, was die Südtiroler Genussküche an Käse und Wurst bereithält. Eine gigantische Brotauswahl. Alles wunderbar beschriftet und für Allergiker gekennzeichnet.

Beim Abendessen wird ein Menü aus 4 Gängen vorgeschlagen, alternativ dazu weitere kalte Vorspeisen und Drinks, Suppen und warme Vorzeichen, zwei weitere Hauptgerichte und eine Dessertauswahl angeboten. Dabei auch immer ein Basisches Gericht, welches den Säure-Basen-Haushalt im Körper unterstützt, wie z.B. Gefüllte Zucchiniblüte auf geschmolzenen Datteltomaten, Oliven, Sprossenvariation und lila Kartoffelchips. Wunderschön auch hier wieder der Tisch hergerichtet mit dem handgeschriebenen Namensschild. Alles harmoniert.

Am Freitagabend standen mediterrane alpine Gerichte mit einem Hauch aus dem Süden auf dem Menü. Als Hauptgang gegrilltes Filet vom Steinbutt aus dem Wildfang mit frischem Blattspinat, Tomatenkompott, Safrankartoffel und Velouté von der Zitronenmyrte.

Chefkoch Markus – ein Unikat
Besondere Auszeichnung verdienen Chefkoch Markus und sein Team, die jeden Tag neue kreative Gerichte mit gesunden und naturbelassenen Produkten auf den Teller zaubern. Markus sprudelt nur so voller Ideen und es ist ein Freude, ihn dabei zu erleben. Die ideale Gelegenheit hat man dazu beim Chef’s Table. Dabei genießt man das Abendmenü direkt an einem Tisch in der Küche und kann Markus und seinem Küchenteam ganz genau über die Schulter schauen, probieren und sich von seiner Begeisterung für Lebensmittel anstecken lassen. Dieses besondere Erlebnis kann über die Rezeption gebucht werden.

Ein Wochen-Highlight ist auch das Brotbacken am Donnerstag.
Erst machen die beiden Chefinnen Eva und Brigitte mit den Gästen einen Brotbackkurs und dann wird im 300 Jahre alten Ofen im Garten das Brot frisch gebacken. Abends gibt es dann diese außergewöhnlichen Kreationen auch am Buffet, unser Favorit war das Chilibrot mit Käse – einfach wow.

Entdecken und Erleben
Jeden Tag erhält man beim Frühstück das Tagesprogramm mit Wetter, Wandertipps, Ausflugtipps, besonderen Angeboten und kleiner Kräuterkunde. Hier mal ein Auszug aus dem vielfältigen Programm vom Mittwoch: 5 Tibeter, Wassergymnastik, Wanderung mit Sepp, geführte E-Bike-Tour, Pfösl-Aufguss, Weinverkostung, Saunapeeling, Vitalpina-Ritual.
Auf Empfehlung haben wir den Panoramarundweg genommen. Gleich gegenüber vom Hotel startet der gemütliche ca. 6 km lange Wanderweg zur Kapelle St. Helena. Nach einer kurzen Besinnung in diesem Kraftraum-Kirche haben wir uns draußen in der Herbstsonne eine Jause mit Blick auf Rosengarten und Latemar gegönnt.

 

Gästetipp: Sonnenaufgangswanderung aufs Weißhorn
Begeistert haben uns Gäste von der Sonnenaufgangswanderung am Freitag erzählt. Kurz nach 6 Uhr morgens startet diese Tour mit Chefin Brigitte vom Hotel Pfösl. Mit jedem Schritt beim Aufstieg wird es heller und kaum am Weißhorn angelangt, geht die Sonne auf. Um 9:00 Uhr ist man dann beseelt von diesem Erlebnis glücklich zurück und genießt das herrliche Frühstück. Auch die Wanderungen mit dem Sepp sind empfehlenswert.

Infos zum Ort Deutschnofen (Auszug aus http://www.deutschnofen.org)
Eingebettet in blühende Wiesen und Wälder ist Deutschnofen idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Ausflüge mit der Familie, für abenteuerliche Klettersteige oder auch für herrliche Panoramawanderungen, Rad- und Mountainbiketouren. Die Feriengemeinde steht für einen nachhaltigen Urlaub im Einklang mit der Natur und der Umwelt. Schon allein wenn man die Namen Schlern, Rosengarten, Latemar, Zanggen, Schwarz- und Weißhorn, hört, ist es unschwer zu erraten, dass Deutschnofen im Sommer zu den schönsten Wander- und Kletterparadiesen Südtirols zählt. Die Hochebene auf der die Urlaubsgemeinde liegt, bietet idealste Voraussetzungen für alle Bergliebhaber. Im Winter hingegen laden die rasch erreichbaren Wintersportgebiete, wie zum Beispiel das Skigebiet Obereggen, zum Ski fahren, Langlaufen oder Snowboarden.

Wir haben uns rundum sehr wohl gefühlt. Also dann mal noch schnell die Wanderschuhe packen und ab nach Südtirol.
Euer mOsi

Kontaktdaten:
Hotel Pfösl
Schwarzenbach 2
39050 Deutschnofen
Trentino Südtirol – Italien
T +39 0471 616537
info@pfoesl.it

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