Travelblogger wissen, wo es schön ist: Zu Ostern ins Allgäu – Königlich Relaxen – „Das Rübezahl“ in Schwangau

Hallo,

Ihr wollt mal so richtig „königlich“ relaxen? Dann seid ihr im Hotel Das Rübezahl genau richtig. „Edel, ohne zu protzen. Schlicht, ohne zu verzichten. So sieht sich das Rübezahl.“

Das Rübezahl - SchwangauUnser Wochenendtrip führte uns dieses Mal ins romantische Wellness-Hotel Das Rübezahl, nach Schwangau ins schöne Allgäu. In der Nähe von Füssen, mit atemberaubender Bergkulisse und freier Sicht auf König Ludwigs Märchenschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau.

 
Nach einer herzlichen Begrüßung und einem Drink in der stilvollen Lobby mit Kamin und Hirschgeweih, fühlt man sich gleich in den passenden Urlaubsmodus versetzt.

Das Rübezahl - Schwangau

Das familiär geführte Hotel umfasst 54 Zimmer. Alpine Welt trifft modernen Lifestyle.

Wir bewohnten das Doppelzimmer Deluxe AlpenTRAUM mit großzügiger Terrasse und direktem Blick auf die Königsschlösser. Eine tolle Kombination aus gemütlichem und alpenländischem Stil, modern interpretiert. Auf dem Zimmer fanden wir eine persönliche Begrüßung in Form von Obst und einer Karte.

Das Rübezahl - Schwangau

Ein weiterer Wohlfühlfaktor sind die zusätzlichen Kissen.  Die Auswahl reicht von Entspannung-Relax- Hirsekissen über Kopfschmerz-Linderungskissen, bis zu Kissen mit Alpen Zirpen und Bergkräutern. Einfach himmlisch.

 

Nach einem Rundgang durchs Hotel ging es auch schon ab zum Abendessen.
Der Essensbereich ist in verschieden Räume aufgeteilt, die unterschiedlich gestaltet sind. Besonders gefallen hat uns die urige Zirbelstube und die edle Königslounge mit einem tollen Ausblick auf die beleuchteten Königsschlösser.

Neben Übernachtung und Frühstück wird auch eine Verwöhnpension zu 29 Euro pro Person und Tag angeboten,  für die wir uns gerne entschieden haben. Diese umfasst neben dem umfangreichen Frühstücksbuffet einen Mittagslunch mit verschiedenen Salaten, Suppe und Tagesgericht, Kuchen am Nachmittag  und abends ein 4-Gang-Wahlmenü oder Themen-Büffet. Der junge Kuchenchef Michael Bernhard steht für frische, regionale aber auch kreative Kulinarik mit überraschenden Geschmackserlebnissen. Wie uns die Hausherrin Giselle Thum verraten hat, ist ein zusätzliches Spezialitätenrestaurant geplant, in dem er seine kreative Art zu kochen noch weiter verfeinern kann.

Vom Serviceteam wurden wir sehr aufmerksam umsorgt und fühlten uns herzlich willkommen.

Nach dem Abendessen ist die Hotelbar AlpenRausch ein absoluter Hotspot. Barchef Christian versteht es aber auch den Gästen mit Leidenschaft und besonderem Charme die geheimnisvolle Sage des Rübezahl-Trunks näher zu bringen. Unbedingt probieren. Uns hat das Elixier so überzeugt, dass wir uns gleich einen Vorrat von dem Zaubertrank mit nach Hause genommen haben.


Den nächsten Tag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück mit Blick auf die umliegenden Berge.

Das Rübezahl - Schwangau

Total begeistert war ich, dass es schon morgens frischen Kaiserschmarren gibt. Dieses kulinarische Vergnügen hatte ich so früh bisher noch nirgends. Zum Reinlegen lecker.
Die Eierspeisen werden mit Liebe frisch zubereitet, die Spiegeleier gibt es in Herzform.

Das Rübezahl - Schwangau

 

 

 

 

 

 

 

Das Rübezahl - Schwangau

Gefallen hat uns auch die große Auswahl an Säften und Milchshakes. Ein Hingucker sind die ungewöhnlichen Doppel-Unterteller und die tollen Gläser.

 

 

 

Überhaupt wird hier sehr viel wert auf Design gelegt. Die liebevollen Dekostücke, wie die zauberhaften kleinen Filzmützchen und Pullis auf den Tannenzapfen, werden von der Chefin persönlich mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt. Ein Augenschmaus sind die geschliffenen Kieselstein-Skulpturen des Schweizer Steinbildhauers Manuel Bätscher und Ausstellungsstücke heimischer Künstler, die im ganzen Haus verteilt, anzutreffen sind.
Bestens gestärkt für den Tag, haben wir uns an der Rezeption mit Insider-Tipps und Kartenmaterial zu den Hotspots eingedeckt. Nachdem der Nebel sich verzogen hat und die Sonne strahlte, entschieden wir uns kurzfristig für ein kleine Schlösser und Seen-Tour. Der naheliegende Forggensee, viertgrößter See im Allgäu, dient im Sommer als herrliche Kulisse für Schloß Neuschwanstein und lädt zu einer romantischen Schifffahrt ein. Wer den 12 Kilometer langen und 3 Kilometer breiten Stausee im Königswinkel vom Sommer her kennt, wird sich im Winter verwundert die Augen reiben, weil da das Wasser abgelassen wird.

Zurück von unserer Wanderung war es an der Zeit den Wellnessbereich zu testen. Die gepackte Tasche mit Bademantel, Schuhe und Handtüchern steht bereits im Zimmer parat. Im Mittelpunkt  des Wellnessbereiches steht die Therma Romana mit Kaminzimmer, 90 Grad Sauna, Dampfbad, Whirlpools und Tepidarium. Daran schließen sich verschiedene Ruheräume, eine Solegrotte, Infrarot-Schwingliegen und im Außenbereich eine großzügige Bio-Panorama-Sauna, ein Felsen-Whirlpool und ein beheizter Aussenpool an. Zudem können in der Beauty-Alm allerlei Anwendungen gebucht werden. Auch ein Partner-Spa wird angeboten. Es gibt eine Vielzahl von Arrangements wie Anti-Stress-Tage oder Partner-Verwöhntage. Da fällt es einem wirklich leicht, die Seele baumeln zu lassen. Und wer die richtige Location für seinen Heiratsantrag sucht, für den gibt es verschiedene Romantik-Pakete und das Heiratsantrag-Paket Luxus mit Rosenstrauß.

Ein besonderes Highlight sind die geführten Wanderungen auf die hauseigene Berghütte, die Rohrkopfhütte auf 1320m. Dieses Erlebnis mit Bergführer und Hausherrn Erhard Thun werden wir bei unserem nächsten Besuch einplanen.

Ein Stück Rübezahl für zu Hause haben wir in Form einer hausgemachten Marmelade beim Auschecken erhalten. Auch am Abreisetag kann der Wellnessbereich noch bis 18:00 Uhr kostenlos genutzt werden.

So ein Kurzurlaub wirkt wahre Wunder für Körper, Geist und Seele. In aller Ruhe entspannen und durchatmen.

Na dann Koffer packen und sich was gutes tun.

Relaxte Grüße
Euer mOsi

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