Jetzt geht´s um die Nuss

Hallo aus Berlin

Nussbutter – also Erdnussbutter? Damit assoziieren wir gern diese dicke, cremige Streichcreme aus den Staaten, die dort am liebsten, vorzugsweise auf einem Sandwich landet. Ungesund! Schwups, vom Speiseplan gestrichen. Allerdings sollte man nicht zu voreilig sein, denn es gibt durchaus einige Pluspunkte, die für die nussige Butter sprechen…

Die gesunde Butter…

Erdnussbutter verfügt über einige bemerkenswerte positive gesunde Eigenschaften. Zum Einen ist sie eine starke Proteinquelle. Schon zwei Esslöffel von ihr, enthalten 7 Gramm Proteine. Auch dem Herzen tut sie gut. Ähnlich wie Olivenöl enthält sie einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren. Was soviel bedeutet, dass Sie nicht nur ein perfekter Lieferant für gesunde Fette ist, darüber hinaus ist auch ein besonderer Kaliumlieferant.

Abgesehen davon ist Erdnussbutter ein Top-Energiebooster. Für den Start in den Tag liefert sie genug Kalorien, die den Körper mit Energie beliefern. 1-2 Esslöffel davon enthalten zwar nicht so viel Ballaststoffe, wie andere Lebensmittel, aber genug um den Bedarf zu decken. Die Liste der positiven Eigenschaft ist lang: Antioxidantisches Vitamin E, Magnesium – auch kleine Mengen von Zink und Vitmain B6, welches hilft die Abwehrkräfte zu unterstützen –  sind mit Bestandteil.

Erdnussbutter als Diät? Als gesunde Variante, um gesund abzunehmen, hätte die cremige Butter Potenzial. Zumindest um die Finger vom ungesunden Junk Food zu lassen.

Erdnussbutter gleich Erdnussbutter?

Natürlich muss auch hier auf einiges geachtet werden, wenn beim Kauf zum Glas der cremigen Butter gegriffen wird. Auf Zusätze achten! Naturbelassene Erdnussbutter zeichnet sich durch natürliche Bestandteile aus und enthält in der Regel keine künstlichen Zusätze. Der Zuckergehalt sollte nicht zu hoch sein. Viele enthalten bis zu 250mg – eine zu hohe Menge. Daher lieber im Biomarkt kaufen. Der Natriumgehalt darf nicht zu hoch sein. Denn ein zu hoher Wert überdeckt den Nussgeschmack und kann bei zu viel Verzehr schädlich für den Körper sein.

Viel effektiver und smarter ist es seine eigene Erdnussbutter zu zaubern, dafür braucht man nicht allzu viel. Let´s do it yourself!

Erdnussbutter Rezept

  • 125g ungesalzene Erdnüsse
  • 125g Haselnüsse
  • 2-3EL Öl (Erdnuss- oder Rapsöl)
  • 1EL Agavendicksaft
  • etwas Meersalz
  • Utensilien: Ein Glas (300ml)

 

1. Die Erdnüsse und die Haselnüsse in etwas Öl in einer Pfanne gleichmäßig anrösten.

2. Erkalten lassen und nachdem mit den anderen Zutaten in den Küchenmixer.

3. Je stärker die Nüsse zerkleinert werden, desto cremiger ist die Konsistenz. Bei zu fester Masse noch etwas Öl dazugeben. Ab ins Glas.

4. Nachdem mixen ist die fertige Erdnussbutter noch etwas flüssig. Daher muss sie in den Kühlschrank. 

Die Erdnussbutter ist nur verzehrbereit und lässt sich auch über 6 Wochen als leckerer Brotaufstrich oder auf Crackern essen.

Guten Appetit.

Seid sportlich – bis bald – eure Michaela

 

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