Südafrika: Kapstadt entdecken | by Antje Waldschmidt

Hallo,

mittlerweile verbringe ich meinen 7. Sommer im wunderbaren Kapstadt in Südafrika – einer wahrhaften Traumstadt am Atlantischen Ozean, eingebettet in wunderschöne Natur rund um den markanten Tafelberg. Sommer natürlich, weil es hier auf der südlichen Hemisphäre im März (noch) sommerlich warm ist!

Kapstadt kann einwohnermäßig mit Berlin verglichen werden, obwohl der Vergleich größenmäßig irreführend ist. Denn während Berlin viele flächenmäßig weit gestreute Stadtbezirke hat, so spielt sich gerade für Kapstadt-Besucher Vieles gut überschaubar um das Tafelberg Massiv ab. Der Tafelberg begrenzt den Stadtkern klar mit der City Bowl, dem Gebiet zwischen Berg und Hafen, in dem sich auch Einige der ältesten Stadtteile Kapstadts befinden. Spaziert man von der City Bowl weiter in westliche Richtung, so gelangt man zu den Stadtteilen des Atlantic Seaboard – Green Point und Sea Point, – wo ich mich am liebsten aufhalte. Sie liegen direkt am Meer. Hier führt eine 11 Kilometer lange Küstenpromenade entlang, die dem Bondi Beach in Sydney in nichts nachsteht! Auf dieser Promenade tummeln sich den ganzen Tag über schwitzende, durchtrainierte Körper die Läuferflaniermeile auf und ab – und das ganze neben indischen Kapfamilien, afrikanischen Big Mamas und europäischen Touristen, um nur einen kleinen Einblick in die kulturelle Vielfalt der Stadt zu geben. Es ist genau dieser multikulturelle Mix, warum ich Kapstadt so liebe!

Wenn man Glück hat und an einem windstillen Morgen die Promenade entlang flaniert oder joggt, kann man den Paraglidern – von den Bergen Lions Head und Signal Hill kommend – zu sehen wie sie langsam über Stadt und Meer nach unten gleiten, um schließlich sanft im grünen Gras neben der Promenade aufzusetzen. Das ist wohl einer der Gründe dafür, warum die verträumte Stadt vor allem in Südafrikas Businessstadt Johannesburg als „Slaapstad“ (Sleepy Town) belächelt wird.

Kapstadt ist eine Perle im Süden Afrikas und überzeugt mit traumhafter Lage, kulturellem Mix und wunderbarer Natur. Schließlich ist da nicht nur der Ozean, der die Stadt von beiden Seiten umspült, sondern auch ein faszinierendes Bergplateau auf dem sich atemberaubende Natur und Wildnis bis weit in den Süden zum Kap der Guten Hoffnung ziehen. Die gesamte 35 Kilometer lange Kap-Halbinsel im Südwesten von Südafrika und das Städtedreieck Stellenbosch-Franschhoek-Paarl, die sogenannten Winelands im Osten Kapstadts, laden neben der Innenstadt weiter zum Verweilen ein. Wer nach Kapstadt kommt hat die Qual der Wahl zu entscheiden, was gesehen werden soll. Das Angebot ist unerschöpflich! Wer all das einmal gesehen und erlebt hat, der wird es nie wieder vergessen! Mein mittlerweile siebtes Jahr in Kapstadt spricht dafür, weshalb ich diesen Blogbeitrag nutzen möchte, um einen kleinen Einblick in meine Traumstadt zu geben.

Geschichtsträchtiges Kapstadt entdecken

Kapstadt, auch bekannt als „The Mother City“, ist die legislative Hauptstadt Südafrikas.

Einer der besten Orte, um die Stadterkundung anzufangen ist das älteste Kolonialstil-Gebäude Kapstadts, das Castle of Good Hope, das als Stadtfestung von den ersten holländischen Siedlern zwischen 1666 und 1679 erbaut wurde. Von dort blickt man direkt auf die Grand Parade, dem größten öffentlichen Platz der Innenstadt, der als lokaler afrikanischer Markt genutzt wird. Ein Abstecher lohnt! Gegenüber von der Grand Parade befindet sich die City Hall, auf dessen Balkon Südafrikas Vater der Nation Nelson Mandela, am 11. Februar 1990 nach über 27 Jahren Gefängnis, seine erste Rede an Tausende Südafrikaner richtete. Ehrfürchtig.

Ein weiterer Kapstadt-Programmpunkt, um Mandela und all den anderen Anti-Apartheid-Kämpfern näher zu kommen, ist ein Ausflug nach Robben Island mit dem ehemaligen Inselgefängnis. Das Insel-Museum liegt 11 Kilometer vor Kapstadts Küste entfernt und wurde im Dezember 1997 als UNESCO-Weltkulturerbe deklariert. Kapstadts lange Geschichte der Sklaverei wird in der Slave Lodge in der City Bowl, aber auch im Bo-Kaap Museum erzählt. Denn Kapstadts kulturelle Vielfalt erklärt sich dadurch, dass neben den frühen afrikanischen Sklaven auch viele Sklaven ursprünglich aus Malaysia stammen. Ein Besuch des gleichnamigen fröhlich muslimischen Viertels Bo-Kaap (auch bekannt als Malaien Viertel), mit seinen bunt bemalten Häusern am Hang des Signal Hill Berges, ist ein Must-Do auf jeder Kapstadtreise!

Einer der besten Wege, um die Innenstadt und alle hier erwähnten historischen Orte zu erkunden und viele Insider-Tipps zu erlangen, sind die seit rund 2 Jahren statt findenden Walking Tours durch Kapstadt. Vom CitySightseeing Office in der zentralen Loop Street werden täglich 2x drei 90-minütige Touren angeboten, die auf einer tips-only Basis basieren.

Empfehlenswert für einen authentischen Einblick in die Stadt – und um die rosarote Kapstadt-Brille einmal abzulegen, – sind die Township Touren in die Cape Flats. Hier kann man hinter die Fassaden jenseits des touristischen Kapstadts schauen! Mittlerweile gibt es viele gute „Touranbieter“, die mit diesen Besichtigungen die lokalen afrikanischen Communities und Township-Projekte am Rande von Kapstadts Innenstadt nachhaltig unterstützen.

In Kapstadts grünen Oasen entspannen

Die Pflanzenvielfalt in Kapstadt ist einmalig, mehr als 1400 verschiedene Arten wurden allein auf dem Tafelberg gezählt!

Doch auch Kapstadts Innenstadt ist grün und lädt zum Verweilen ein.

Der Company´s Garden ist der älteste Park der Stadt und wurde bereits 1650 von den ersten europäischen Siedlern gegründet. Direkt neben dem Parlament gelegen, bietet dieser wirklich schöne Park eine grüne Oase inmitten der Innenstadt und beherbergt Kulturschätze wie das Iziko South African Museum und die National Gallery. Unter schattenspendenden Bäumen lässt sich im Company´s Garden Restaurant gut frühstücken oder auf der Wiese picknicken während unzählige Grauhörnchen um Nüsse bitten.

In Green Point lockt der 10,5 Hektar große Green Point Urban Park mit Lehrpfaden, Open Gym, Spielwiesen und tollem Blick auf das Stadium. An den Wochenenden wird der Park förmlich von Kapmalaien-Familien eingenommen, die picknicken. Es lohnt vorbeizuschauen und ein wenig Kapstadt-Kultur kennenzulernen!

Der Botanische Garten Kirstenbosch ist eines der bekanntesten grünen Highlights der Stadt. In diesem (zahlungspflichtigen) großem botanischen Garten am Osthang des Tafelbergs, der mit seinen 36 Hektar als einer der schönsten Gärten der Welt gilt, kann nicht nur die vielfältige Flora der Kapregion bewundert werden. Nein! – dieser Garten ist ein wahrhaftes Paradies mit unzähligen Wanderwegen wie dem Fynbos Walk oder dem Boomschlang, ein sich durch die Baumwipfel schlängelnder langer Holzstegweg. Zudem gibt´s Duftbeete, Gartenschulen und Grünflächen zum Picknicken. Im Sommer finden regelmäßig die Kirstenbosch Summer Concerts statt sowie Open Air Filmnächte im Grünen unterm Sternenhimmel. Einmalig!

Weniger als eine Stunde von Kapstadt entfernt in Paarl findet man ein weiteres grünes Paradies, ein kleines Märchenland für Erwachsene (und alle Anderen!) – Babylonstoren. Diese Farm hat sich in den letzten Jahren als Touristenmagnet einen Namen gemacht, jedoch bisher nicht an Charme eingebüßt. Inspiriert vom Company´s Garden hat Babylonstoren einen französischen Touch mit über 300 verschiedenen Früchten, Gemüsesorten und Heilkräutern, in denen sich Esel, Hennen und Enten tummeln. In Babylonstoren findet man alles, was das (grüne) Herz begehrt.

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Babylonstoren

Kapstadts unglaubliche Natur und Vielzahl an Wanderrouten

Wer wanderlustig ist und die Natur liebt, kommt in der Großstadt allemal auf seine Kosten! Der Tafelberg ist das berühmteste Wahrzeichen Kapstadts und mittlerweile ziert er nicht nur diverse Postkarten und Waden (!) als Tattoo, sondern es gibt ihn auch aus Schokolade! Doch der Tafelberg ist nicht allein. Seine markante, plateauförmige Oberfläche dominiert zusammen mit dem 1000 Meter hohen Devil’s Peak, dem 669 Meter hohen Lion’s Head und dem 350 Meter hohen Signal Hill die Skyline der Stadt. Neben der Seilbahn, die auf den Tafelberg führt, gibt’s je nach Fitnessgrad die verschiedensten Wanderrouten auf die Berge.

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Blick vom Tafelberg

Vom Lion´s Head, den man in ca. 1 Stunde erklimmen kann, hat man einen wundervollen 360 Grad Blick auf die traumhafte Stadt. Jeden Monat findet der überaus gut besuchte „Full Moon Hike“, bei dem sich massenweise Wanderer mit gut gefüllten Picknick-Körben auf den Berg begeben, um Sonnenuntergang und Mondschein zu bewundern, statt. Überaus empfehlenswert.

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Blick auf den Chapman´s Peak von der Hout Bay Wanderroute
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Echo Valley Wanderung in Kalk Bay

Wem das zu viel Trubel ist und wer es ruhiger und anspruchsvoller möchte, der sollte sich auf die traumhaften Wanderrouten am Rande der Stadt nach Hout Bay und Kalk Bay begeben oder sich gar die längste Tour – den fünftägigen Hoerikwaggo Trail durch die Silvermine – zu trauen. Der Hoerikwaggo Trail beginnt östlich vom Kap der Guten Hoffnung und zieht sich über das gesamte Rückgrat des Tafelbergs bis hin zur Seilbahnstation des Tafelbergs. Übernachtet wird in Camps. Unvergessliche Stunden und „Natur Pur“ sind garantiert!

An Kapstadts blauen Oasen abschalten und Sonne tanken

Einer der vielen Gründe in diese vom rauen Ozean umspülte Stadt zu kommen, sind Kapstadts wundervollen Strände.

Neben den bekannten Postkarten-Stränden Camps Bay und den vier Stränden von  Clifton Beach, an denen sich neben unzähligen Touristen auch viele Stars und Sternchen (insbesondere Clifton 2!) tummeln, gibt es viele weitere schöne Strände.

Der rund 8 Kilometer lange weiße Sandstrandabschnitt Long Beach liegt hinter der letzten scharfen Kurve des Chapman´s Peak Drive südlich von Kapstadt und ist Teil von Noordhoek Beach. Zum Baden ist es hier zu windig und die Strömung zu stark. Doch ein langer gemütlicher Ritt zu Pferd bei Sonnenuntergang ist einmalig (z.B. über Sleepy Hollow Horse Riding oder die Imhoff Farm in Kommetjie)!

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Ritt entlang von Noordhoek Beach

Im Osten der Kap-Halbinsel befindet sich der Strand von Muizenberg mit seinen bekannten bunten Holz-Badehäuschen, auch als „Edwardian Beach Houses“ bezeichnet. Muizenberg ist ein Surfer-Paradies und wer sich an seine erste Surfstunde wagen will, ist hier an der richtigen Adresse!

In Simon´s Town im Süden der Kap-Halbinsel gibt es den traumhaften Boulders Beach, an dem man mit Afrikanischen Pinguinen schwimmen kann.

Wem der Atlantik zu unruhig und kalt ist, der sollte Kapstadts Gezeitenpools besuchen! Diese Stein- und Felsenpools ermöglichen es einem entspannt zu schwimmen (und sind auch für Kinder geeignet!). Meine absoluten Favoriten sind der Dalebrook Tidal Pool in Kapstadts Kalk Bay, der St James Tidal Pool und das wundervolle Maiden`s Cove mit traumhaftem Blick auf das Meer und die Berge, versteckt zwischen den Stränden von Clifton und Camps Bay.

Doch wer seine Bahnen professionell schwimmen und seinen durchtrainierten Körper bei einem Fünf-Meter-Sprung zur Schau stellen möchte, dem empfehle ich einen Besuch in einem der schönsten Freibäder der Welt, dem Sea Point Pavilion. Der Sea Point Poolkomplex hat einen großen gefilterten Meerwasserpool, zwei Planschbecken für Kinder, einen open gym, Sonnenschirme und einen eigenen Pool für Kunstspringer!

Natürlich bedarf es keiner Erwähnung, dass die Sonnenuntergänge an den Stränden auf der Kap-Halbinsel – unter Palmen mit den wilden Wellen des rauen Atlantischen Ozeans – in ihrem Farbspiel schlichtweg sprachlos machen!

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Sonnenuntergang in Kapstadts Sea Point

Tierisches Kapstadt

Wer nur nach Südafrikas Kapstadt kommt, muss kaum tierische Abstriche machen! Private Wildparks wie z.B. das Aquila Safari Game Reserve geben einem (nur 2 Stunden Autofahrt von Kapstadt entfernt) die Möglichkeit die „Big 5“ zu finden. Wem diese Art riesiger Zoo jedoch nicht authentisch genug ist, der mietet sich ein Auto oder in eine Bustour (z.B. BazBus) ein und fährt in den traumhaften Nationalpark des Cape of Good Hope Nature Reserve auf der Kap-Halbinsel.

Der Nationalpark am Kap der Guten Hoffnung nimmt fast den gesamten südlichen Teil der Kap-Halbinsel ein. Diverse Wanderwege führen durch die einzigartige Flora und Fauna des Kap, die in ihrer Schönheit, aber vor allem Vielfalt nirgendwo anders auf der Welt derartig vorzufinden ist. Ob Zebras, Affen, Antilopen, Schildkröten, Luchse oder Strauße – sie alle leben auf dem rund 8.000 Hektar großen Areal in ihrem natürlichen Lebensraum.

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Monsieur Strauß am Kap der Guten Hoffnung

Bereits auf einer Fahrt über die Kap-Halbinsel wird man auf der Straße auf neugierige Paviane treffen. Die frechen Freundchen kommen gern an die Autos oder überfallen einsame Rucksackträger auf der Suche nach Essbarem. Die Affen bitte auf keinen Fall füttern! Das ist durch den Tourismus leider zu einem Problem um Kapstadt geworden, da die Paviane durch Besucher und Tour-Anbieter stark angefüttert wurden und nun als Pavian-Gangs (teils aggressiv) Autos nach Futter durchsuchen. Das hat dazu geführt, das besonders auffällige männliche Tiere abgeschossen werden (müssen)! Wer die Paviane füttert, tut also nichts Gutes und unterstützt langfristig den Abschuss der Tiere!

Neben dem bekannten Great White Shark Cage Diving, das heißt der Tuchfühlung mit dem Weißen Hai in Gansbaai (knapp zwei Stunden außerhalb von Kapstadt), kann man in Kapstadts Hout Bay etwas gemütlicher mit Robben tauchen gehen.

Mein absolutes Highlight und persönliches Must-Do ist jedoch das Schwimmen mit den Afrikanischen Pinguinen. Der Küstenstreifen Boulders Beach südlich von Simon´s Town erhielt seinen Namen aufgrund der großen abgerundeten Granitfelsen und ist für mich mit seinen Pinguinen einer der schönsten Strände der Welt!

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Boulders Beach südlich von Simon´s Town

Tipp: Nicht den ersten Eingang am Pinguinstrand „Foxy Beach“ nehmen, sondern den langen Holzsteg an den Pinguinen entlang bis ans Ende laufen! Gegenüber vom Boulders Beach Restaurant gibt es einen kleinen separaten Eingang. Hier kann man mit den Pinguinen in ihrem natürlichen Lebensraum schwimmen und unterstützt mit dem Eintritt in den Nationalpark den Artenschutz.

Kapstadts trendige und antiken Märkte entdecken

Kapstadt ist eine Metropole und kann was das kulturelle Angebot betrifft locker mit London und Berlin mithalten. Neben den traditionellen Marktplätzen mit vor allem afrikanischem Kunsthandwerk wie z.B. dem täglich stattfindenden Flohmarkt auf dem Greenmarket Square in der City Bowl oder dem sonntäglichen Hout Bay Craft Market auf der Main Road in Kapstadts Hout Bay, gibt es die hippen Kapstädter Märkte, an denen vor allem junge talentierte Designer und Kleinunternehmer der Stadt, Künstler und Food-Künstler ausstellen. Diese Wochenend-Märkte sind eine Mischung aus Öko- bzw. Biomarkt, Floh- und Designmarkt sowie Cafégarten.

Einer der bekanntesten und überaus (!) trendigen Märkte ist der im Kapstädter Viertel Woodstock in der alten viktorianischen Lagerhalle – der Old Biscuit Mill – samstäglich (09:00-14:00 Uhr) stattfindende Neighbourgoodsmarket.

Wem dieser Market zu hip ist, der sollte sich zwischen Freitag und Sonntag nach Hout Bay auf den etwas entspannteren, doch nicht weniger kreativen Bay Harbour Market begeben.

Alternativ, und vor allem auf nachhaltigen ökologischen Anbau spezialisiert, gibt es jeden Samstag (09:00-14:00 Uhr) in Kapstadts Granger Bay den Oranjezicht City Farmer Market. Hierbei handelt es sich gleichzeitig um ein gemeinnütziges Projekt der Oranjezicht City Farm, das lokale Lebensmittel, Kultur und Gemeinschaft durch nachhaltige urbane Landwirtschaft fördert. Die Produktpalette auf diesem Markt ist einmalig – biologischer Anbau, regional, vegan und zuckerfrei, aber vor allem kreativ und lecker!!!

Kulinarische Traumstadt unterm Tafelberg

… und genau das ist der Einstieg in meinen nächsten Beitrag, denn das traumhafte Kapstadt, das aufgrund seines bunten Mix an Kultur und Bewohnern bereits seit jeher eine vielfältige Fusion-Küche bietet, hat sich in den letzten Jahren zu einem wahrhaften Feinschmecker-Mekka entwickelt! An kaum einem anderen Ort der Welt sind in den letzten 5 Jahren derart viele und qualitativ hochwertig, kreative, gesunde, leckere, – aber vor allem sehr besondere – neue Cafés und Food-Märkte entstanden. Das Angebot ist so verlockend und breit, dass es eines eigenen Artikels bedarf!

Seid gespannt auf meinen nächsten Blogeintrag zum Feinschmecker-Paradies Kapstadt, indem ich euch die besten Food-Märkte, Cafés, Restaurants und Weingüter in und um Kapstadt vorstellen werde.

HonestChocolate
Honest Chocolate Café im Feinschmecker-Paradies Kapstadt

Bis dahin!
Eure Antje

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