Vegane Ernährung – Berühmte vegane Sportler, die trotz fleischfreier Ernährung erfolgreich sind!

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Ein Hallo aus Berlin!

Vegane Ernährung – man liest immer öfter in Zeitschriften darüber und wahrscheinlich findet sich auch der eine oder andere im Bekanntenkreis, der von dieser gesunden Ernährungsweise gar nicht genug Gutes berichten kann. So gesund die vegane Ernährung auch klingen mag, manch einer denkt bei der Ernährungsweise vielleicht eher an Ruhe und seelisches Wohlbefinden als an sportliche Aktivität oder erst recht Hochleistungssport. Doch immer mehr Spitzensportler sehen das anders und erbringen mit Veganer Ernährung fantastische Leistungen.

Sei es Profiboxer David Haye, Tennis-Ass Serena Williams, Olympia-Gewichtheber Kendrick Farris, Marco Koch (der Vizeweltmeister im Schwimmen) oder der Stärkste Mann Deutschlands Patrik Baboumian – sie alle ernähren sich überwiegend oder ausschließlich vegan und sind dabei zufrieden und erfolgreich. Viele von ihnen brechen auch nach der Umstellung ihrer Ernährung noch Rekorde, gewinnen hochrangige Wettbewerbe und sind in den Live-Sportwetten nicht zu schlagen. Scheinbar fehlt es ihnen dabei an nichts. Viele von ihnen beschreiben ein gesteigertes Energievermögen und viele andere Vorteile.

Ihre Leistungen sprechen für sich …

Serena Williams ist eine der besten und berühmtesten Sportlerinnen aller Zeiten und dabei isst sie vegan. Sie stellte ihre Ernährung um, um ihre Schwester Venus zu unterstützen, die dies aus gesundheitlichen Gründen tat. Beide schummeln zwar von Zeit zu Zeit, doch meistens sind es vegane Gerichte, die sie zu sich nehmen. Vor kurzem gelang Serena ein weiterer Wimbledon-Sieg und das mit einer Ernährung, die unter anderem Kokosnuss-Wasser und viel Gemüse enthält.

Marco Koch, Vizeweltmeister im Schwimmen, sagt laut Spiegel-Online über sich, seitdem er sich vegan ernähre, könne er härter trainieren, sein Körper würde sich schneller regenerieren, er hätte abgenommen und sei dennoch stärker geworden.

Patrik Baboumian, der sich im Jahr 2011 den Titel Stärkster Mann Deutschlands verdiente, geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt die vegane Ernährung weiter. Fast zwei Jahre, nachdem er zum Veganer wurde, sei er stärker denn je zuvor, zitiert ihn die Website Great Vegan Athletes. Außerdem verbessere er sich von Tag zu Tag.

Man solle nicht auf die selbsternannten Ernährungsgurus hören, die einem erzählen würden, dass man Fleisch, Eier und Milchprodukte zu sich nehmen muss, um genug Protein zu bekommen, rät er. Es gäbe stattdessen reichlich Proteinquellen in Pflanzen. Der Körper werde es einem danken, dass man ihm kein „totes Essen“ mehr zuführen würde.

Auch wenn es stimmt, dass es viele „selbsternannte Ernährungsgurus“ gibt, die ihr Unwesen treiben, so sollte man sich doch vor der Umstellung auf eine vegane Diät ausführlich informieren und am besten einen Arzt befragen. Einige Ärzte raten nicht jedem die Diät. Befindet man sich noch im Wachstum, raten einige zum Beispiel davon ab. Es ist wichtig, sich ausführlich zu informieren, um eine Entscheidung fällen zu können. Steht aber nichts im Wege, dann kann der neue Lebensstil zahlreiche Vorteile haben. Auch andere Sportler berichten davon.

Verschiedene Gründe, das gleiche Ziel

Kendrick Farris ist einer der besten Gewichtheber der Welt. Dieses Jahr reiste er als einziger Amerikaner nach Rio und dabei ist er vegan. Farris, der nach der Geburt seines zweiten Sohnes zum Veganer wurde, um ihm ein Vorbild zu sein, verriet auf Facebook, dass er sich wie ein neuer Mensch fühle. Sein ganzes Leben sei dadurch besser geworden, schrieb er. Für Farris bedeutet vegane Diät allerdings nicht, an rohen Karotten zu knabbern. Seine Frau und er selbst kochen leckere Gerichte wie Guacamole oder Avocado-Quesadillas und auch mal Pfannkuchen. Farris sagt, dass er sich nicht nur physisch besser, sondern auch mental ruhiger fühle.

Es gibt viele Gründe, sich vegan zu ernähren. Für Profiboxer David Haye waren es das genetisch modifizierte Fleisch oder Tierfutter, mit den die Tiere vor dem Schlachten gefüttert werden. Das sei für den menschlichen Körper hart, sagt Haye. Seitdem er sich fleischlos ernähre, fühle er sich besser und stärker denn je.

Egal, welche persönlichen Gründe einen zu einer Ernährungsumstellung treiben, die vegane Ernährung kann viele Vorteile haben. Wenn alle wichtigen Nährstoffe wie Proteine, die nun aus anderen Quellen gewonnen werden müssen, aufgenommen werden, dann stehen einem normalerweise alle Türen zu einem gesünderen Leben offen. Das meinen zumindest viele Hochleistungssportler – und die müssen es ja wissen!

Sportliche Grüße Michaela

Ein Kommentar

  1. Sich vor einer Umstellung auf vegane Ernährung zu informieren, ist sicherlich sinnvoll und hat viele Menschen dazu gebracht, das erste Mal in ihrem Leben auf eine gute Nährstoffzufuhr zu achten. Denn diese ist natürlich auch bei Fleischessern oft nicht gesichert. Ausgerechnet einen Arzt würde ich dazu jedoch nicht befragen, außer er hat sich auf Ernährungsfragen spezialisiert, am besten auf vegane Ernährung. Ansonsten herrschen bei vielen Ärzten die gleichen Vorurteile wie im Rest der Bevölkerung – und auch keine nennenswert größere Vorbildung: die Ernährung wird nach wie vor im Medizinstudium eher stiefmütterlich behandelt. Wer sich unsicher ist, sucht sich besser einen guten Ernährungsberater mit einer Zusatzqualifikation für vegane Ernährung bzw. einen Veganen Ernährungsberater.

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