Ständig müde? Die besten Tipps gegen Müdigkeit!

Hallo aus Berlin,

jeder von uns kennt Müdigkeit, sie zeigt uns an, wann es Zeit ist, sich auszuruhen bzw. zu schlafen.

Wenn wir uns aber ständig müde fühlen, ist es ein deutliches Signal, mehr auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.

Einer der größten Müdigkeitsmacher ist der Flüssigkeitsmangel. Wenn wir nicht genug trinken, sendet uns unser Körper Warnsignale, wie z.B. Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Es ist also nicht verwunderlich, wenn wir uns nicht mehr richtig konzentrieren können und unaufmerksam werden.

Stress ist einer der häufigsten Gründe dafür, dass wir uns ständig müde und antriebslos fühlen. Wer also ständig unter Strom steht, kann nicht genügend abschalten. Mit der nötigen Ruhe bleiben wir leistungsfähiger.

Schlecht gelüftete Büroräume machen ebenso müde. Viel zu trockene Luft kann ganz schön belasten und schlapp machen. Fest steht, dass ohne Sauerstoff in unserem Körper gar nichts läuft. Also öfters mal lüften und sich zwischendurch immer ein wenig bewegen.

Eisenmangel

Kein Eisen, kein Sauerstofftransport. Kein Sauerstoff, keine Energie. Keine Energie: Müdigkeit!

Müdigkeit kann ein typisches Frühsymptom einer Eisenmangelanämie sein. Der Grund: Selbst ein beginnender Sauerstoffmangel kann so gravierend für die Zellen sein, dass der Körper früh Alarm schlägt. Durch einen Mangel an dem eisenhaltigen Hämoglobin wird zu wenig Sauerstoff durch den Körper transportiert, in der Folge erhalten die Zellen nicht ausreichend Brennstoff. Logische Folge: Kein Teil des Organismus funktioniert mehr richtig, die Zellen haben zu wenig Energie zur Verfügung und der Mensch fühlt sich müde und abgeschlagen.

Dieser Zustand ist keinesfalls angenehm. Besonders lästig wird er aber, wenn er dem Berufsleben im Wege steht. Kaum ein Arbeitgeber hat Verständnis für Müdigkeit und die damit einhergehende Motivationslosigkeit kann schnell zu Problemen führen. Auch die Konzentrationsfähigkeit wird durch Müdigkeit beeinflusst. So führt das Gefühl der Abgeschlagenheit zu einem konsequenten Leistungsabfall, der sich sowohl physisch als auch psychisch auswirken kann. Man macht weniger Sport, sieht blässlich und deprimiert aus und macht auf andere einen schlechten Eindruck. Gleichzeitig ist man öfter schlecht gelaunt und durch den Leistungsabfall entwickelt sich ein Teufelskreis, der einen zwischen Leistungstiefs und Frustration gefangen hält. Quelle

Seid sportlich – bis bald – eure Michaela

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s