Sandbags, Bootcamp-Feeling im Wohnzimmer! Beitrag von Angelo Stefanou

Sandbags spielen im Bereich Military Fitness eine große Rolle. Dort, wo es darauf ankommt, nicht mit optisch aufgepumpten Muskeln zu beindrucken, sondern seine wahre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Vielleicht gerade deshalb wurden auch für die diesjährigen Reebok CrossFit Games bereits einige Sandbag-Übungen angekündigt.

Ähnlich wie bei Kettlebells trainiert man mit Sandbags fast immer den ganzen Körper.  Durch die Bewegungen des Sandes im Inneren des Sandbags wird dabei besonders das Körperzentrum nicht geschont. Neben Rücken und Bauch bekommen aber Beine und Po auch ihren Teil der Beanspruchung ab, so dass auch hier tolle Ergebnisse möglich sind.

Bei den Sandbags gibt es Modelle, die auf ein festes Gewicht befüllt sind. Andere Modelle können von Ihrem Besitzer je nach Lust und Laune schwerer oder leichter gemacht werden. Meistens benötigt man hierfür Sand, einige Spezialversionen können aber beispielsweise auch mit Wasser gefüllt werden. Somit sind zumindest befüllbare Sandbags der ideale Begleiter für das Workout im Urlaub.

Ab etwa 30 € bekommt man einen befüllbaren Sandbag. Je nach Ausstattung (je mehr Griffe, desto besser, da mehr Variationen bei den Übungen möglich sind) kann der Preis aber auch das 10fache betragen. Oder man macht es wie das Militär und schaut sich mal im Armee-Shop seines Vertrauens um. Mit ein wenig Kreativität findet man hier günstige Taschen, die mit geringem Aufwand für das Sandbag-Training modifiziert werden können.

Zur Inspiration hier zwei Videos mit der ganzen Bandbreite des Sandbag-Trainings von hard bis soft. Viele Kettlebell-Übungen sind übrigens auch mit Sandbags möglich. Mehr dazu findet Ihr auf meinem Blog

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