Immernoch nicht geSUPt? Beitrag von der Hanseatenbande/Dustin Puschmann

Moin, moin aus dem hohen Norden. Wir sind die Hanseatenbande und genau die macht sich als kleine Crew aus dem hohen Norden auf die Reise, inspirierender Begleiter junger und urbaner Männer zu werden. Wir sind vor einigen Wochen mit Youtube-Channel und Blog gestartet und freuen uns sehr, euch mit einem kleinen Gastbeitrag aus der Hansestadt in die Welt des Stand Up Paddlings entführen zu dürfen.

In diesem Sommer zum wiederholten Mal den Abend mit der Grillwurst auf der Wiese verbracht, lethargisch in den Sonnenuntergang geschaut und darüber sinniert, dass man eigentlich etwas aktiver werden müsste? Du bist aber nicht geboren fürs Joggen und ein Fitnessstudio lässt Dir schon von Weitem Angstschweiß von der Stirn perlen? Auf frische Luft willst du gerade jetzt sowieso nicht verzichten? Dann ist Stand Up Paddling genau das Richtige!

Nachdem man vor einigen Jahren noch mit schmunzelnder Neugierde beäugt wurde, zücken nun nur noch zugereiste Touristen ihre Smartphones, wenn sie einen Stehpaddler auf der Hamburger Alster entdecken. Mittlerweile müssen auch sämtliche Rudervereine eingestehen, dass sich das Stand Up Paddling zu einer ernstzunehmenden Größe im Hamburger Wassersport mausert. Wurde es vor einiger Zeit noch als temporäre Trendsportart abgetan, nehmen seit Beginn dieser Saison nun sogar große Unternehmen wie Globetrotter erstmals Boards und Zubehör in ihrem Sortiment auf und sorgen mit Testevents für noch mehr Aufmerksamkeit.

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Die Sportart Stand-Up-Paddling, kurz SUP, mit seinen Wurzeln auf Hawaii erfreut sich einer immer größeren Begeisterung in sämtlichen Altersklassen. Der Sportler steht aufrecht auf dem Brett und paddelt mit einem Stechpaddel. Um geradeaus zu fahren wird die Paddelseite regelmäßig gewechselt. Während man für Aktivitäten wie das Wind- oder Kitesurfen anfangs viele Übungsstunden investieren muss, um Fortschritte zu erlangen, fällt es beim SUPen oft nicht schwer, vom ersten Moment an Erfolgserlebnisse zu erlangen und gleich die ersten Meter zu fahren. Man gewinnt ziemlich schnell Brettsicherheit und kann auf ersten entspannten Touren über das Wasser gleiten.

Stand-Up-Paddling kann so gut wie überall ausgeführt werden wo es Wasser gibt, völlig unabhängig von Wind und Wetter. In Hamburg bietet sich die Möglichkeit die Stadt auf einer einzigartigen Art und Weise kennenzulernen – fernab von den Spaziergängermassen, die sich pünktlich zum Feierabend rund um die Alster quetschen. Dahin gleitend auf den schmalen Kanälen, kann das SUPen durchaus eine beruhigende und meditative Wirkung auf Körper und Geist entwickeln, und zeigt einem wieder einmal mehr wie viel Natur doch in dieser Stadt steckt. Der Beachbody ist fast inklusive: ganz nebenbei trainierst Du nämlich diverse Muskelpartien in den Schultern, Armen, Rücken, Bauch und den Beinen.

Du hast nun schon so oft die coolen Stand Up Paddler im Sonnenuntergang beobachtet und möchtest es auch endlich ausprobieren? Du brauchst endlich einen neuen Grund Dich oberkörperfrei auf Deinem Facebookprofil zu zeigen? Du kannst es kaum erwarten Dir als lässiger Großstadtsurfer die Blicke der Mädels zu sichern? Dann lass es Dir beibringen! Für die ersten Erfahrungen auf dem Board ist ein Anfängerkurs auf jeden Fall zu empfehlen.CORNELIUS-M-BRAUN-SUP3-WEBDer SUP CLUB Hamburg, die größte SUP Schule Hamburgs, empfängt dich mit offenen Armen, einem breiten Lächeln, zertifizierten Coaches und einer großen Kursauswahl. Besonders die Anfängerkurse erfreuen sich einer großen Beliebtheit, eine rechtzeitige Reservierung wird daher empfohlen. In Gruppen von maximal 5-7 Schülern pro Coach erlernt man die wichtigsten Grundlagen des Stehpaddelns: von Handhabung der Ausrüstung über das Einstellen der richtigen Paddellänge, Haltung und Stand auf dem Board bis hin zur korrekten Paddelhaltung sowie den verschiedenen Paddelschlägen. Die Kosten für einen solchen Kurs belaufen sich auf 35€ pro 90min (inkl. Ausrüstung) und sind extrem gut investiert. Darüber hinaus leiht man Boards hier schon für 10€ pro Stunde. Unsere absolute Empfehlung!

Damit habt ihr einen kleinen Einblick in die Welt des Stand Up Paddlings und die Hamburger Szene erhalten. Erzählt uns doch von euren Erfahrungen in Berlin. Welche Spots begeistern euch besonders? Wir freuen uns auf den Austausch und einige schöne Sessions bei euch in der Hauptstadt.

Schaut vorbei auf hanseatenbande.de!

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