EMS Training – Kurze Trainingseinheiten, hoher Wirkungsgrad – schlank und stark mit Strom?

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Guten Morgen aus Berlin,

habt ihr schon einmal über EMS Training nachgedacht, heute versuchen wir die wichtigsten Fragen über EMS zu klären…

Was ist EMS Training?

EMS bedeutet Elektromuskelstimulation. Beim üblichen Training werden die Muskeln über elektrische Impulse vom Gehirn gesteuert um eine Kontraktion auszulösen.

EMS verstärkt diese Impulse von außen. Hierbei werden mehr Muskeln verstärkt aktiviert, was das Training wesentlich intensiver und effektiver macht.
Die Einsatzmöglichkeiten des Trainings sind sehr vielfältig. Vom Wiedereinsteiger bis Profisportler, EMS lässt sich für jeden Leistungsstand anpassen und ist sehr gut mit
anderen Sportarten kombinierbar.

Wie oft kann EMS die Woche trainiert werden?

Optimal sind zwei EMS-Trainingseinheiten pro Woche (z.B. Cardio und Kraft). Laut Trainingswissenschaft ist zum Erhalt bereits erreichter Trainingsziele phasenweise auch ein Training je Woche ausreichend.

Mit einer Trainingseinheit pro Woche lassen sich vor allem für Untrainierte anfangs gute Erfolge erzielen. Um Muskulatur nachhaltig und dauerhaft zu kräftigen und zu verbessern, ist es jedoch notwendig, regelmäßig wiederkehrende Trainingsreize im Abstand von 2 – 3 Tagen zu setzen.

Ist das EMS Training sicher?

EMS-Training wird bereits seit Jahrzehnten in der Physiotherapie, der Reha und im Leistungssport erfolgreich eingesetzt. In den letzten Jahren wird das EMS-Training auch im Fitnessbereich immer beliebter.
Das Training wird immer von einem Trainer angeleitet. Dieser kann die Trainingsimpulse. Dadurch, dass jedes Training von einem Trainer angeleitet ist, ist das Verletzungsrisiko sehr gering.

Ist das Stromtraining ein Training für Faule?

Diese Frage kann ganz klar verneint werden. EMS Training ist ein intensives Krafttraining, dass an jedes Leistungslevel individuell angepasst wird. Das bedeutet, dass sowohl einsteiger als auch erfahrene Kraftsportler durch die Verbindung vom Strom mit funktionalen Ganzkörperübungen, leistungsgerecht trainiert werden.

 

Hilft EMS auch gegen Rückenschmerzen?

EMS-Training erreicht im Gegensatz zu anderen Trainingsarten nicht nur die oberflächlichen Rückenmuskeln, sondern wirkt bis in die tiefsten Schichten ihrer Rückenmuskulatur und hilft schnell und nachhaltig gegen Verspannungen und Rückenschmerzen.

Kann man mit EMS abnehmen?
Ja, man verliert zunächst an Umfang, jedoch noch nicht an Gewicht. Erst in der zweiten Phase des Trainings erhöht sich die Fettverbrennung, hierdurch nimmt man ab. Man unterscheidet zwei Arten des EMS-Trainings, das aktive und das passive. Passives-EMS ist das ideale Werkzeug, um seinen Körper zu modellieren. Das Ergebnis ist ein gut durchbluteter und straffer, gleichzeitig aber entspannter Körper.

Können sich Frauen durch EMS Muskeln antrainieren?

Frauen können natürliche, attraktive und reizvolle Körperformen erreichen. Frauen können ihre Problemzonen nachhaltig und wirkungsvoll verbessern. Frauen werden durch ihren Hormonhaushalt auf natürliche Weise im Muskelwachstum limitiert. Mit EMS Training kann sich keine Frau übermäßige Muskelberge antrainieren.

Wie schnell kann man Erfolge sehen?
Die Körperhaltung wird bereits nach wenigen Trainingseinheiten verbessert. Die Reduzierung des Körperumfangs und der Kraftzuwachs sind nach vier bis sechs Wochen bereits mess- und sichtbar.
Durch EMS werden fast alle Muskeln im Körper gleichzeitig und intensiver als normal trainiert.
Das Resultat: Körperfett wird reduziert, Muskulatur aufgebaut, Bindegewebe gestrafft, der Stoffwechsel aktiviert und die generelle Leistungsfähigkeit gesteigert.

Hilft EMS im Kampf gegen Cellulite?

Ja, durch den Muskelaufbau wird das Bindegewebe gestrafft, die Fettzellen kleiner  und die Cellulite sichtbar reduziert. Man erreicht eine Straffung und Formung des gesamten Körperbildes.

Ist das EMS Training gefährlich für meinen Körper und mein Herz?

Nein. Unser Herz ist ein Muskel, der anders als unsere Skelettmuskulatur aufgebaut ist.. Mit der Stromfrequenz unseres EMS-Trainings wird ausschließlich die Skelettmuskulatur aktiviert.
Die Herzmuskulatur benötigt eine wesentlich höhere Frequenz zur Aktivierung. Diese Frequenz können wir mit unserem EMS-Trainingsgerät gar nicht erreichen.

Wann darf ich nicht mit EMS Trainieren?

Bei Fieber, bei einer Schwangerschaft und bei einem Herzschrittmacher sollte man auf das EMS Training verzichten.

Warum EMS immer beliebter wird?

Ein paar Gründe…

  • Zeitersparnis
  • Bindegewebsstraffung
  • schneller Erfolg bei Rückenbeschwerden
  • Ganzkörper- Training in 30 Minuten
  • Aktivierung und Stärkung der kompletten Muskulatur
  • Erreichen der tiefliegenden Muskulatur

EMS Training für Berlin findet ihr z.B. hier

http://www.ispodberlin.de/shop/Sports/EMS—Training

Seid sportlich – bis bald – eure Michaela

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