Chiasamen Alarm! Superfood aus Mexico?

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Guten Abend aus Berlin und ein fabelhaftes Wochenende,

heute beschäftigen wir uns mal mit Chiasamen, seitdem der ein oder andere den Smoothie für sich entdeckt hat, kennt auch jeder Chiasamen. Veganer sowieso.

Doch was steckt hinter dem Geheimnis der Chiasamen?

Mit ihrem hohen Nährstoffgehalt an Antioxidantien, Kalium, Eisen, Kalzium, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stellen sie so manch anderes Lebensmittel in den Schatten.

Chiasamen werden auch als Superfood gehandelt, doch hier ist noch ein wenig Vorsicht geboten – denn, eine wissenschaftliche Beurteilung war bis jetzt noch nicht möglich. Fest steht jedoch, dass diese Samen im Vergleich (bei gleicher Menge) mit anderen Nahrungsmitteln in ihrer inhaltstofflichen Zusammensetzung anderen überlegen sind.

Es gibt weiße und schwarze Samen.

Der Kalziumgehalt dieser kleiner Samen ist um das 5 fache größer als Milch und enthält doppelt so viel Eiweiß wie andere Samen.

Ernährungsberater sind geradezu euphorisch, wenn es um Chiasamen geht, denn die kleinen Nährstoffbomben liefern richtig Energie und wirken sich auch positiv auf den Blutzuckerspiegel aus.

Chiasamen kann man über Müsli oder Salate streuen oder aber auch vor dem Verzehr einweichen. Durch das Aufquellen vergrößern sich die Samen um das 10 fache, je nach Vorliebe kann man damit seine Rezepte verfeinern.

Freu mich über eure Erfahrungsberichte…

Seid sportlich – bis bald – eure Michaela

4 Gedanken zu “Chiasamen Alarm! Superfood aus Mexico?

  1. Ich habe auch schon viel über Chia Samen gelesen und habe sie heut zum ersten Mal im Smoothie verarbeitet. Gleich vorweg, ich nutze sie nicht, weil sie als Superfood gelten, sprich irgendwelchen ominösen Wunderversprechen, sondern wegen des Nährstoffgehalts. Ich habe mich wegen der Diagnose eines Gestationsdiabetes sehr viel mit Ernährung auseinander gesetzt (und dabei extrem viel gelernt) und bin dabei u.a.auf die Chia Samen gestoßen. Für meinen Smoothie habe ich Chia Samen in Mandelmilch eingelegt und habe sie über Nacht quellen lassen. Daraus entsteht dann eine leicht geleeartige, körnige Masse. Davon kam ein Teil zusammen mit frischem Obst, Dinkel- und Haferflocken und Milch in den Smoothie. Chia an sich hat keinen wirklichen Eigengeschmack, hat aber das Aroma der Mandelmilch angenommen, so dass der Smoothie ein leichtes Mandelaroma bekommen hat. Zudem war er ausgesprochen sättigend, ohne schwer zu sein (ein Problem, dass ich oft mit Müsli hatte) – ich war für etwa 3 Std.gesättigt. Ich werde sicher noch weiter mit Chia Samen und anderen alternativen Getreidesorten (wie z.B. Dinkel oder Amaranth) experimentieren. Vor allem auch in Hinblick auf ein nahrhaftes, aber nicht zu belastende Frühstück.

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