Windsurfen und Segeln sind nach wie vor einer der aufregendsten Sportarten der Welt. Heute stelle ich Euch mal wieder einen echten Hot Spot vor – direkt am wunderschönen Wannsee in Berlin

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Die Wassersport-Saison 2015 beginnt, ein Grund mehr euch ein Wassersport-Paradies direkt an unserem schönen Wannsee in Berlin vorzustellen. Benjamin Karsch,  Inhaber vom Wassersport-Center Berlin – heute im exklusiven Interview mit Michaela Wirsich von iSpodBerlin.

iSpodBerlin: Benjamin, du bist Inhaber und Gründer von Windsurfing – Berlin. Kannst du uns kurz etwas über deine Person sagen?

Benjamin Karsch: Hallo – ich bin  Benjamin Karsch – Gründer und Inhaber von Windsurfing Berlin und gleichzeitig auch Surf- und Segellehrer meiner Wassersportschule – 2012 wurde die Firma umfirmiert in Wassersportcenter Berlin und… unser Sitz ist am wunderschönen Wannsee.

iSpodBerlin: Wie lange hat es bei dir gedauert, von der ersten Idee – eigene Windsurfschule/ Wassersportcenter-  bis du deinen Traum verwirklicht hast?

Benjamin Karsch: Als ich 2008 aus Fuerteventura zurück nach Berlin kam, hatte ich die Idee eine eigene mobile Surfschule zu gründen, was ich auch schnell verwirklichen konnte. Die Nachfrage war so überwältigend groß, dass ich mich nach einem festen Standort umgucken musste. Ich habe dann einen Standort am Strandbad Wannsee gefunden, dort sind wir auch zügig gewachsen. 2011 habe ich noch einen Bootsverleih übernommen, so dass ich das komplette Wassersportprogramm anbieten kann. Wir sind eine reine Windsurfschule, SUP- Station, Segel-Testcenter der Marke Laser und Ruder- Kanu, Kajak und Tretbootverleih.

iSpodBerlin: Welche Firmenphilosophie steht hinter der Marke Wassersportcenter Berlin?

Benjamin Karsch: Wir orientieren uns am Kunden, deshalb ist es uns in erster Linie wichtig, dass sich unsere Kunden hier wohl fühlen und auf dem Wasser abschalten können. Zu unseren Zielgruppen gehören Schulklassen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wir bieten Ferienprogramme, Kindergeburtstage, u.v.m. an.  Alle Kurse und Programme sind inhaltlich auf alle Zielgruppen abgestimmt.

Durch den wunderbaren Standort Berlin – Wannsee, haben wir für den Hauptstädter eine Gesamtatmosphäre geschaffen, die Urlaubsfeeling ausstrahlt und man dem Alltag entfliehen kann.

iSpodBerlin: Wann startet bei euch die Saison 2015 und was gibt es Neues?

Benjamin Karsch: Die Saison startet jetzt Ende März, es gibt viele Neuerungen in diesem Jahr – womit soll ich anfangen? Z.B der Relaunch meiner Homepage findet demnächst statt.

Ja…und  wir haben unser Angebot erweitert, neue Boards von Starboards, Segel von Hotsails,
zwei neue Segelboote Scandinavia 650, Skippies- sowie neue Laserboote sind  an unserer Station zu nutzen. U.a. sind wir ja auch Partner von Laser (die Marke Laser steht für hochwertige Segeljollen), wir sind ein Lasertestcenter – für den Kunden soweit von Vorteil- hier kann er das Segeln lernen und seinen Segelschein absolvieren. Wir haben alle Boote vorrätig und sie sind immer auf dem neuestem Stand..

Mit Hotsails haben wir unser Sortiment erweitert, da bei Hot Sails nicht nur die Optik anders ist, auch auf dem Wasser vermittelt das Segel ein ganz eigenes Fahrgefühl.

Am 4. April ist Saisonstart und wir laden jeden interessierten Besucher gerne zu uns ein, alles kann beschnuppert und gerne befragt werden…  außerdem gibt es auf unseren Segelbootverleih, Windsurfverleih und SUP-Verleih an diesem Tag 20% Rabatt.

iSpodBerlin: Ihr bietet ja nicht nur Windsurfen an, was kann man sonst noch alles für Wassersportkurse buchen?

Benjamin Karsch: Anfänger, Aufsteiger und Fortgeschrittenenkurse  im Windsurf- und Segelbereich . Darüber hinaus kann jeder Kurs auch als Intensivkurs gebucht werden. Personal Training ist ebenfalls möglich.

Von Regattatraining bis zum Sportbootführerschein Segeln oder Segeln+Motor ist bei uns eigentlich  alles möglich. Wer Interesse am Wassersport hat, findet auf unserer Homepage bestimmt das passende Angebot.

iSpodBerlin: Wie lange surfst Du schon und was bedeutet Surfen für dich?

Benjamin Karsch: Meine erste Leidenschaft  das Segeln – habe ich sehr früh entdeckt -ich bin quasi auf dem Segelboot geboren, 1992 mit 12 Jahren hab ich das Windsurfen an der Ostsee für mich entdeckt und lieben gelernt.

Darüber hinaus habe ich noch als Segellehrer und stellvertretender Stationsleiter VDWS-Wassersportschule, dem “Robinson Club Esquinzo Playa” auf Fuerteventura gearbeitet.

Meine Wasserschule und das Windsurfen zu unterrichten ist eine Möglichkeit, wassersportbegeisterten Menschen diesen schönen Sport und die Leidenschaft, die ich dafür empfinde, nahezubringen. Ich habe meine Leidenschaft quasi zum Beruf gemacht.

iSpodBerlin: Deine große Liebe gehört dem Wassersport, trotzdem hast du dich noch zum Fitnesstrainer und Instructor bei Kieser Training ausbilden lassen, hat das eine besondere Bewandtnis?

Benjamin Karsch: Ich war ja über 4 Jahre im Ausland, zurück in Berlin war mein Ziel, ein eigenes Wassersportcenter zu haben, dafür habe ich hart gearbeitet, als erstes habe ich mich zum Fitnesstrainer mit allen Lizenzen ausbilden lassen. Ich war dann als Trainer beim Kieser Training plus in einem zweiten Fitnesscenter beschäftigt, weitere Nebenjobs folgten. Ich hab mir meinen Traum hart erarbeitet, erfüllt und bin jetzt superglücklich.

iSpodBerlin: Benjamin, kann man neue Trends im Windsurfingbereich erkennen?

Benjamin Karsch: Als Trend kann man das evtl. nicht bezeichnen, die Boards haben sich im Laufe der Zeit  von der Form verändert, sie werden kürzer für bessere Manöver-Eigenschaften, flacher für mehr Speed und breiter für mehr Sicherheit.

iSpodBerlin: Warum sollte man surfen oder segeln lernen und wie lernt man es am besten?

Benjamin Karsch: Windsurfen und Segeln stellt für mich eine besondere Verbindung zur Natur dar, dasAbschätzen der besten Windbedingungen und Ausführen dementsprechender Manöver ist für mich jedes Mal eine sportliche Erfahrung, mit den Kräften der Elemente zu trainieren, was den besonderen Reiz dieser Sportarten ausmacht. Man sollte es mal ausprobiert haben, am besten du kommst mal zu einer Schnupperstunde vorbei…

iSpodBerlin: Ab welchem Alter kann man mit dem Surfen beginnen?

Benjamin Karsch: Bei uns im Wassersportcenter sagen wir ab 7 Jahren, ich möchte mich aber darauf nicht festlegen und noch einmal darauf hinweisen, dass man das nicht so pauschal sagen kann, kleine Kinder sind von der Motorik und Wahrnehmung unterschiedlich weit entwickelt, deswegen sollten Eltern, bevor sie feste Kurse buchen, immer erst einmal zum Schnupperkurs vorbeikommen, da kann man am besten abschätzen wie weit die Kinder sind und können hier Empfehlungen aussprechen.

SportConcierge: Was sind die Inhalte eines Einsteigerkurses?

Benjamin Karsch: Materialkunde, der Aufbau mit dem Segel, ganz klar steht natürlich die Praxis auf dem Wasser im Vordergrund, lernen wie man das Brett stoppen, drehen, steuern und wenden kann. Doch auch Wissenswertes über Vorfahrtsregeln und Sicherheit ist Bestandteil des Kurses.

iSpodBerlin: Ab wann sollte man mit dem Aufbaukurs beginnen?

Benjamin Karsch: Ich gebe immer ganz gerne den Tipp, dass man das Gelernte erst einmal trainieren und verfestigen sollte und würde dann auf jeden Fall zum Aufbaukurs raten, da hier die gewonnenen Fähigkeiten erweitert werden können.

iSpodBerlin: Welche Eigenschaften sollte man mitbringen um diesen Sport erfolgreich zu erlernen?

Benjamin Karsch: Spaß an der Natur und ganz klar Spaß am Sport.

Ob jemand trainiert sein sollte, würde ich nicht pauschalisieren, mittlerweile weiß ich, jeder Mensch lernt unterschiedlich und unterschiedlich schnell.

iSpodBerlin: Wie viel regelmäßiges Training ist deiner Meinung nach erforderlich, um deutlich besser zu werden?

Benjamin Karsch: Wie in jedem anderen Sport ist trainieren natürlich wichtig um sich zu verbessern- der Spaß steht immer im Vordergrund.

iSpodBerlin: Woran erkennt man eine gute Wassersportschule?

Benjamin Karsch: Als Einsteiger würde ich auf das VWDS – Certifikat achten, dadurch ist auf jeden Fall ein hoher Qualitätsstandard gewährleistet.

iSpodBerlin: Welche Surfreviere gehören zu deinen Lieblingsspots in der Welt?

Benjamin Karsch: Es gibt viele Reviere, spontan würde ich jetzt einfach mal Kapstadt und Fuerteventura nennen.

iSpodBerlin: Was macht ihr eigentlich im Winter?

Benjamin Karsch: Nachbereiten, vorbereiten und natürlich auch mal in den Urlaub fahren und natürlich zum Surfen.

iSpodBerlin: 3 Dinge, die man in seinem Leben gemacht haben sollte? Welche davon hast du schon gemacht?

Benjamin Karsch: Über den Tellerrand gucken – reisen, eine Familie gründen, dass man jeden Tag Freude am Leben hat und dass man das macht, was einem Spaß macht.

Vielen Dank für das nette Interview – und vielleicht trifft man sich ja mal am Wannsee – buchen könnt ihr alle Kursangebote natürlich auch auf ispodberlin

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